IST-Aufnahme
Wo steht die Organisation heute?
- Reifegrad gegen die fünf Sicherheitsdomänen
- Identität, Gerätezustand und Zugriff pro Anwendung
- Sichtbarkeit, Governance sowie Log- und Flow-Daten
- Technische und organisatorische Lücken
Zero-Trust-Readiness-Workshops, Architektur-Reviews und GAP-Analysen als Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung.
In kompakten Workshops entsteht ein gemeinsames Zielbild; wir bewerten den Reifegrad in puncto Zero Trust und SASE/SSE und decken Lücken zur Zielarchitektur auf – die Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung.
Der Zero-Trust-Readiness-Workshop schafft Klarheit: VPN ablösen, laterale Bewegung stoppen, Daten kontrollieren – mit einer belastbaren GAP-Analyse und einem priorisierten Umsetzungsplan.
Bevor investiert wird, lohnt sich Klarheit. In moderierten Workshops kommen Stakeholder aus IT, Security und Fachbereichen zusammen, Anforderungen werden geschärft und gemeinsam priorisiert – so entsteht ein tragfähiges, abgestimmtes Zielbild für Zero Trust, SASE/SSE und Segmentierung.
Architektur-Reviews und GAP-Analysen zeigen objektiv, wo die heutige Umgebung gegenüber der Zielarchitektur steht und welche Schritte den größten Hebel haben. Das Ergebnis ist eine belastbare Standortbestimmung mit konkreten, priorisierten Handlungsempfehlungen.
Ideal zum Projektstart oder zur Standortbestimmung, bevor in Zero Trust und SASE/SSE investiert wird.
Wo steht die Organisation heute?
Was spricht mit wem?
Was kommt zuerst?
Das CISA Zero Trust Maturity Model (ZTMM 2.0) strukturiert Zero Trust entlang von fünf Sicherheitsdomänen, verbunden durch drei Querschnittsfähigkeiten. Jede Säule wird im Workshop separat bewertet – von „Traditional“ bis „Optimal“.
Wer greift zu?
Authentisierung und Autorisierung jedes Nutzers und Service-Accounts – phishing-resistente MFA, kontextbasierte Policies und kontinuierliche Risikobewertung statt einmaliger Anmeldung.
Womit wird zugegriffen?
Inventarisierung und Zustandsprüfung aller Endpunkte – verwaltet wie unverwaltet. Gerätekonformität als Voraussetzung für jeden Zugriff, durchgehend überwacht.
Wie wird verbunden?
Kein Vertrauen durch Netzwerkstandort – verschlüsselter Verkehr, Mikrosegmentierung und Eindämmung lateraler Bewegung statt flacher, durchlässiger Netze.
Worauf wird zugegriffen?
Granularer, identitätsbasierter Zugriff pro Anwendung – on-prem und Cloud. Keine direkte Exposition; Zugriff wird vor der Verbindung geprüft und autorisiert.
Was wird geschützt?
Klassifizierung, Verschlüsselung und kontinuierliche Überwachung sensibler Daten in jedem Zustand. DLP und labelbasierte Kontrollen verhindern unkontrollierten Abfluss.
Sichtbarkeit & Analytik, Automatisierung & Orchestrierung sowie Governance – die drei Fähigkeiten, die alle fünf Säulen zu einer messbaren, adaptiven Strategie verknüpfen.
So setzen wir Workshops & Readiness um – in klaren, nachvollziehbaren Schritten, planbar und mit minimalem Risiko für den laufenden Betrieb.
Gemeinsame Session mit allen Stakeholdern: IST-Aufnahme, Sichtbarkeit und Risiko.
GAP-Analyse, Priorisierung und Ableitung der Roadmap.
Ergebnis-Session mit konkreten Handlungsempfehlungen.
Entscheidungsvorlage für Budget und Projektstart.
Sprechen wir über Netzwerk- und Sicherheitsziele – unverbindlich.