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Workshops & Readiness

Zero-Trust-Readiness-Workshops, Architektur-Reviews und GAP-Analysen als Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung.

In kompakten Workshops entsteht ein gemeinsames Zielbild; wir bewerten den Reifegrad in puncto Zero Trust und SASE/SSE und decken Lücken zur Zielarchitektur auf – die Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung.

Der Zero-Trust-Readiness-Workshop schafft Klarheit: VPN ablösen, laterale Bewegung stoppen, Daten kontrollieren – mit einer belastbaren GAP-Analyse und einem priorisierten Umsetzungsplan.

Bevor investiert wird, lohnt sich Klarheit. In moderierten Workshops kommen Stakeholder aus IT, Security und Fachbereichen zusammen, Anforderungen werden geschärft und gemeinsam priorisiert – so entsteht ein tragfähiges, abgestimmtes Zielbild für Zero Trust, SASE/SSE und Segmentierung.

Architektur-Reviews und GAP-Analysen zeigen objektiv, wo die heutige Umgebung gegenüber der Zielarchitektur steht und welche Schritte den größten Hebel haben. Das Ergebnis ist eine belastbare Standortbestimmung mit konkreten, priorisierten Handlungsempfehlungen.

Ideal zum Projektstart oder zur Standortbestimmung, bevor in Zero Trust und SASE/SSE investiert wird.

Im Workshop

01

IST-Aufnahme

Wo steht die Organisation heute?

  • Reifegrad gegen die fünf Sicherheitsdomänen
  • Identität, Gerätezustand und Zugriff pro Anwendung
  • Sichtbarkeit, Governance sowie Log- und Flow-Daten
  • Technische und organisatorische Lücken
02

Kommunikation & Risiko

Was spricht mit wem?

  • Kritische Anwendungen und „Crown Jewels“
  • Nord-Süd: Remote-Zugriff, SaaS und Internet
  • Ost-West: Workload-Kommunikation als Echtzeit-Graph
  • Any-to-any, überbreite Freigaben und Schattenzugriffe
03

GAP-Analyse & Roadmap

Was kommt zuerst?

  • Soll-Ist gegen ein realistisches Zielbild
  • Priorisierung nach Risiko und Wirkung
  • Pilot: sicherer App-Zugriff und erste Segmentierungszone
  • Quick Wins und 30/60/90-Tage-Plan
  • Entscheidungsvorlage für Budget und Start

Das Reifegradmodell: die fünf Säulen

Das CISA Zero Trust Maturity Model (ZTMM 2.0) strukturiert Zero Trust entlang von fünf Sicherheitsdomänen, verbunden durch drei Querschnittsfähigkeiten. Jede Säule wird im Workshop separat bewertet – von „Traditional“ bis „Optimal“.

Identität

Wer greift zu?

Authentisierung und Autorisierung jedes Nutzers und Service-Accounts – phishing-resistente MFA, kontextbasierte Policies und kontinuierliche Risikobewertung statt einmaliger Anmeldung.

Geräte

Womit wird zugegriffen?

Inventarisierung und Zustandsprüfung aller Endpunkte – verwaltet wie unverwaltet. Gerätekonformität als Voraussetzung für jeden Zugriff, durchgehend überwacht.

Netzwerke

Wie wird verbunden?

Kein Vertrauen durch Netzwerkstandort – verschlüsselter Verkehr, Mikrosegmentierung und Eindämmung lateraler Bewegung statt flacher, durchlässiger Netze.

Anwendungen & Workloads

Worauf wird zugegriffen?

Granularer, identitätsbasierter Zugriff pro Anwendung – on-prem und Cloud. Keine direkte Exposition; Zugriff wird vor der Verbindung geprüft und autorisiert.

Daten

Was wird geschützt?

Klassifizierung, Verschlüsselung und kontinuierliche Überwachung sensibler Daten in jedem Zustand. DLP und labelbasierte Kontrollen verhindern unkontrollierten Abfluss.

Verbindende Querschnittsfähigkeiten

Sichtbarkeit & Analytik, Automatisierung & Orchestrierung sowie Governance – die drei Fähigkeiten, die alle fünf Säulen zu einer messbaren, adaptiven Strategie verknüpfen.

Leistungen

  • Zero-Trust- und SASE/SSE-Readiness-Workshops
  • Architektur- und Design-Reviews
  • GAP-Analyse gegenüber der Zielarchitektur
  • Stakeholder- und Anforderungs-Workshops
  • Priorisierte Handlungsempfehlungen und Quick Wins

So gehen wir vor

So setzen wir Workshops & Readiness um – in klaren, nachvollziehbaren Schritten, planbar und mit minimalem Risiko für den laufenden Betrieb.

01

Workshop (Tag 1)

Gemeinsame Session mit allen Stakeholdern: IST-Aufnahme, Sichtbarkeit und Risiko.

02

Auswertung (Tag 2)

GAP-Analyse, Priorisierung und Ableitung der Roadmap.

03

Vorstellung

Ergebnis-Session mit konkreten Handlungsempfehlungen.

04

Business Case (optional)

Entscheidungsvorlage für Budget und Projektstart.

Das Ergebnis

Reifegradprofil und GAP-Heatmap
Priorisierte Handlungsfelder
Quick Wins mit Soforteffekt
30/60/90-Tage-Projektfahrplan
Business-Case-Vorlage

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